Tierhotel und Hundeschule

RTL: "Hotel für Tiere"



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Hundeschulen AG e.V.



Wir sind behördlich anerkannte Sachverständige!

IHK Schleswig-Holstein



Gesunde Tiernahrung



Eine Alternative für das Barfen Ihres Hundes während des Aufenthalts in unserem Tierhotel bietet die Manufaktur für gesunde Tiernahrung. Weitere Informationen finden Sie hier.

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Für Feinschmecker



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Kontakt



Tierhotel und Hundeschule
Jens van Yperen

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Petersilienweg 14
24623 Brokenlande
Schleswig-Holstein
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Telefon: 04327 - 655
Handy: 0163 - 4871088
Fax: 04327 - 125 7
E-Mail:
info@hundehotel.de

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Öffnungszeiten



Mo - So: 8:00 - 18:00 Uhr
Wir haben auch an Sonn- und Feiertagen für Sie geöffnet.

Öffnungszeiten zu Weihnachten und Neujahr
24.12. von 08:00 bis 12:00 Uhr
25.12. geschlossen
31.12. von 08:00 bis 12:00 Uhr
01.01. geschlossen

Die Betreuung findet rund um die Uhr statt

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0163 - 4871088

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Fellpflege beim Hund


Das Fell der Hunde braucht ebenso wie unsere Haare regelmäßige Pflege. Dabei ist das richtige Bürsten das A und O der Fellpflege. Doch warum ist das Bürsten so wichtig und was muss man dabei beachten?

Je nach Beschaffenheit der Haare des Hundes gestaltet sich die Fellpflege. Hunde mit viel Unterwolle und langem Deckhaar, wie beispielsweise Border Collies oder Altdeutsche Schäferhunde, benötigen meist eine aufwändigere Fellpflege als kurzhaarige Rassen mit wenig Unterwolle, wie zum Beispiel Jack Russel Terrier oder Labradore. Unterwolle ist noch weicheres und meist deutlich kürzeres Fell, das sich unter dem längeren Deckhaar befindet. Sie wächst, im Gegensatz zu dem Deckfell, eher ungeordnet, wodurch das gesamte Fell etwas mehr absteht. Dadurch wird Luft zwischen der Unterwolle und dem schützenden und wasserabweisenden Deckhaar eingeschlossen, so dass eine Isolierschicht entsteht. Diese Isolierschicht variiert je nach Jahreszeit: sie unterscheidet sich im Sommer- und Winterhalbjahr durch Menge und Struktur. Das ist auch der Grund, warum Hunde gerade im Herbst und im Frühjahr vermehrt haaren. Jedoch haaren unsere Vierbeiner zusätzlich das ganze Jahr über leicht, da das Deckhaar kontinuierlich erneuert wird.

Um gerade in Frühjahr und Herbst weniger Hundehaare in den eigenen vier Wänden zu haben und auch um den wichtigen Fellwechsel zu unterstützen, sollten die Hunde gerade in dieser Zeit vermehrt mit einer speziellen Unterwollen-Bürste gekämmt werden. Dabei wird die abgestorbene Unterwolle entfernt ohne das Deckhaar zu verletzen. Um Verfilzungen zu vermeiden sollten alle Hunde das ganze Jahr über mit einer weichen Bürste zusätzlich verwöhnt werden. Bei langhaarigen Hunden kann man zum Entwirren auch mit einem Kamm mit breitem Zinkenabstand arbeiten. Auch für schnell verfilzendes Fell gibt es spezielle Kämme mit rotierenden Zinken, so dass das Bürsten des Hundes sowohl für Mensch als auch Hund angenehmer wird. Bei kurzhaarigen Hunden sollten Sie dagegen zu einer weichen Bürste mit Naturborsten oder speziellen Handschuh greifen, die lediglich die losen Haare aufnehmen. Ein positiver Nebeneffekt ist die Steigerung der Durchblutung und die Anregung des Kreislaufs. Zudem gewöhnen sich die Hunde dadurch daran am ganzen Körper angefasst zu werden und genießen diese extra Streicheleinheit.

Durch das regelmäßige Bürsten unserer Vierbeiner bekommt er ein gepflegteres Erscheinungsbild, da die Haare durch die angeregte Durchblutung glänzender nachwachsen. Dies kann man ebenfalls durch Nahrungsergänzungsmittel unterstützen. Viele Hundehalter geben dem Vierbeiner 1-2 Mal in der Woche hochwertiges Öl, wie zum Beispiel Lachsöl, Leinöl oder Distelöl, zu dem Futter dazu. Auch eine Bierhefe-Kur oder ein Eigelb einmal die Woche kann wahre Wunder wirken. Zur äußerlichen Anwendung bietet sich Kokosöl an. Das unterstütz die natürliche Hautflora des Hundes und lässt das Fell schön glänzen. Doch nehmen Sie hiervon nicht zu viel auf einmal, ansonsten sieht Ihr Hund schnell fettig aus.

Mag Ihr Hund diese ganze Fellpflege nicht, so können Sie ihn mit Hilfe von positiver Verstärkung daran gewöhnen. Sie sollten sich einen Zeitpunkt wählen, an dem der Hund ruhig und entspannt ist, wie beispielsweise nach dem Spaziergang. Im ersten Schritt streichelt man den Hund lediglich mit den Händen ab. Im zweiten Schritt kann man eine weiche, kleine Bürste dazunehmen. Auch Leckerlis oder Leberwurstpaste können helfen, um den Hund an die verschiedenen Utensilien und Schritte zu gewöhnen. Wenn der Hund sich an das Bürsten am Rücken und den Flanken gewöhnt hat, können Sie sich langsam an die unangenehmeren Stellen wagen.