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Jens van Yperen

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Petersilienweg 14
24623 Brokenlande
Schleswig-Holstein
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Telefon: 04327 - 655
Handy: 0163 - 4871088
Fax: 04327 - 125 7
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Wie Sie nützliche Insekten unterstützen können



Nicht nur als Honiglieferanten sind Insekten unersetzlich – das Klima, viele Pflanzen, darunter Obst- und Gemüsesorten, andere Tiere und wir Menschen brauchen diese kleinen Lebewesen zum Überleben. Weltweit sterben die Insekten jedoch. Studien bestätigen dies seit Jahren. Und auch in unserem Alltag fällt auf: früher schwirrte und brummte es um uns herum viel mehr als in den vergangenen Jahren. Diese Gefährdung wird durch mehrere Faktoren ausgelöst. Zu den Ursachen zählen nicht nur die schwindende Vielfalt auf den Feldern, sondern auch die zunehmende Umweltverschmutzung, schrumpfende Lebensräume und der Pestizideinsatz in der industriellen Landwirtschaft.

Die Folgen, wenn unsere nützlichen Helfer aussterben sollten, sind vielfältig. Etwa 80 Prozent der Wildpflanzen, 35 Prozent unserer Nahrungsmittel und alle insektenfressenden Wildtiere hängen von den kleinen Tierchen ab. Jedoch dienen Insekten nicht nur der Bestäubung und als Futterquelle. Auch der Abbau von organischen Abfällen, Aas und Mist wird durch sie enorm beschleunigt. Hält das Insektensterben weiter an, so könnte irgendwann in nicht so ferner Zukunft frisches Obst und Gemüse zu teuren Luxusgütern werden. Viele Tiere würden aussterben und Krankheiten könnten sich durch herumliegendes Aas und verfaulenden Müll zunehmend verbreiten.

Es gibt jedoch ein paar einfache Tipps, die jeder von uns beachten kann, um unsere nützlichen Insekten zu unterstützen:

  1. Bio kaufen
    Bio-Lebensmittel werden auf dem Feld nicht mit für Insekten gefährlichen Pestiziden und Düngemitteln behandelt. Zudem bieten viele Bio-Höfe den Insekten durch Fruchtwechsel und Brachflächen einen vielfältigen Lebensraum. Konventionelle, industrielle Landwirtschaft zerstört diesen Lebensraum hingegen durch Monokulturen und schädigen die Insekten nachhaltig durch die Verwendung synthetischer Pestizide.
  2. Auf Pestizide im heimischen Garten verzichten
    Schützen Sie Ihre Pflanzen im heimischen Garten auf natürliche Weise: Vom Einsatz von sogenannten Nützlingen über mechanische Methoden bis hin zu pflanzenbasiertem Dünger gibt es viele Methoden, die der chemischen Keule vorgezogen werden sollten.
  3. Insektenfreundliche Pflanzen wählen
    Bepflanzen Sie Ihren Garten arten- und blütenreich über das ganze Jahr hinweg. Pflegeleichte Wildstauden, Heckenrosen, Ringelblumen, Lavendel, Thymian, Oregano und auch Obstbäume sind nur ein paar Beispiele für großartige Nahrungslieferanten für Insekten und deren Larven. Auch Ihren Rasen können Sie artenreich gestalten: Blütenpflanzen wie Gänseblümchen oder Klee können ein überaus lebendiges Erscheinungsbild erzeugen, ohne ihm zu schaden.
  4. Geplante Unordnung zulassen
    Schon eine kleine Ecke mit ungemähtem Rasen oder eine Wildblumenwiesen-Ecke bietet verschiedenen Insekten nicht nur Nahrung, sondern auch Unterschlupf. Oder lassen Sie das ein oder andere Unkraut einfach stehen. Diese Pflanzen helfen nicht nur den Insekten, sondern können auch wunderschön blühen.
  5. Einen Komposthaufen anlegen
    Komposthaufen liefern nicht nur wertvolle und nährstoffreiche Erde für unsere Gartenpflanzen, sie sind auch Lebensraum für viele Insektenarten, die organisches Material zersetzen, wie beispielsweise bestimmte Käferlarven oder auch Asseln.
  6. Wasser in den Garten holen
    Insekten sind, wie alle Lebewesen, auf eine ausreichende Wasserversorgung angewiesen. Besonders flache Wasserstellen mit Lehm und Sand werden von vielen Insekten angeflogen. Auch eine Vogel- oder eine spezielle Insektentränke kann die kleinen Helfer unterstützen.
  7. Auch im Spätherbst etwas Unordnung lassen
    Lassen Sie Staudenbeete und Gräser den Winter über stehen. Auch das zusammengekehrte Laub sollten Sie unter Bäumen oder auf Beeten liegen lassen. Für viele Insekten bieten sie ein optimales Überwinterungsquartier.
  8. Insektenhotel aufstellen
    Insektenhotels erfreuen sich in den letzten Jahren einer wachsenden Beliebtheit. Und das ist auch gut so, denn sie bieten verschiedensten Insektenarten eine Brutstätte und Unterschlupf und helfen so dem Insektensterben entgegenzuwirken.